CaEx/RaRo-Radtour 2017

CaExRaRo ·  · 13.08.2017 ·  , , , , , ,

Bei der heurigen CaEx-/RaRo-Radtour zog es uns wiederum an den Chiemsee und es wurde als Gemeinschaftsaktion mit der Pfarrjugend gefahren – Gesamtdistanz: 208 km

Teilnehmende Pfadfinder für das Radtour-Abzeichen: CaEx-Margit/Sebastian/Robert, RaRo-Michi, Atti.

Teilnehmende Pfarrjugend: Mimi/Luke/Sebi

Tag 1: (71 km)
Wir trafen uns um 9 Uhr am Grund und fuhren bei anfangs angenehm kühler Temperatur nach Waging, wo wir uns in der dortigen Eisdiele zwischendurch stärkten. Weiter ging es über Kammern nach Traunreut. Beim Schloss machten wir ein kurzes Photoshooting, bevor es weiterging zu unserem 1. Etappenziel in Truchtlaching. Bei wunderschönem Sommerwetter sprangen wir in die Alz. Michi und Sebastian suchten einen Lagerplatz für die Übernachtung. Dort machten wir später am Lagerfeuer unser Abendessen und Atti spielte auf seiner Mundharmonika.
Tag 2: (68 km)
Nachdem wir am Morgen unsere Schlafsäcke verstaut hatten, starteten wir über Obing nach Wasserburg am Inn. Es war echtes Postkartenwetter und wurde immer heißer, sodass wir froh waren, als wir nach etwa 35 km dort ankamen. Wir machten Pause und sahen uns die Altstadt an. Nach einer kleinen Stärkung ging es wieder zurück. Am späteren Nachmittag trafen wir in Seeon ein, wo wir am Klostersee gemütlich baden gingen. Abends wollte irgendwie keiner selber kochen und es gab Pizza beim Italiener.
Tag 3: (69 km)
Nach dem Frühstück (Müsliriegel, Nutella und so) ging es an die Heimfahrt. Vorbei am Chiemsee fuhren wir – wieder bei herrlichem Sommerwetter – über Traunstein nach Teisendorf weiter durch das Achtal an den Höglwörthsee, wo wir die diesjährige Tour mit Baden sowie Besuch von Kloster und Wirt ausklingen ließen. Den Schlusskreis bildeten wir wieder daheim am Grund.
Nächstes Jahr gerne wieder!
—rob

Unsere Reise
Die Pfadfinder haben uns gefragt und wir haben es gewagt.
Nach Deutschland ging‘s auf und es war kein Wettlauf. Wir fuhren gemeinsam und waren niemals schweigsam. Über Stock und über Stein hoben wir diesmal nicht das Bein, denn wir fuhren mit dem Rad und nahmen hier und da ein Bad.
Bergauf mussten wir uns etwas plagen, doch wir können uns nicht beklagen, denn wir brauchten keinen Abschleppwagen.
Am Lagerfeuer begann erst das Abenteuer. Wir wurden kreativ und sehr alternativ. Die Dose haben wir gegart und uns damit eine Gaskartusche gespart.
Wasserburg war unser Ziel und das erreichten wir mit sehr viel Stil. Schnurstracks ging’s dann auch wieder zurück durch ein kleines Waldstück.
Doch die Raserei war am nächsten Tag schon wieder vorbei. Die Reise war wunderbar und wir freuen uns auf nächstes Jahr.
—margit&mimi (Pfarrjugend)

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