Biber Sommerlager 2012 Kuchl

AllgemeinesBiber ·  · 30.06.2012 ·  , , ,

Das Biber Sommerlager verschlug uns dieses Jahr nach Kuchl. Wir trafen uns am Salzburger Hauptbahnhof um gemeinsam mit dem Zug nach Kuchl zu rauschen. Als wir ankamen spazierten wir mit unseren Rucksäcken zum Pfadfinderheim Kuchl, das uns als Unterkunft diente.

Angekommen bezogen wir das Matratzenlager und richteten uns ein. Auch Silvia, die mit dem Auto wegen dem Material und dem Essen fuhr, kam kurz nach uns an. Doch was war passiert? Silvia kam im Kleid und in Stöckelschuhen angerannt. Ein Halstuch und eine Uniform waren auch nicht zu sehen. Sie hatte keine Ahnung mehr von der Pfadfinderei. Wir mussten ihr wieder beibringen was Pfadfinder alles machen und worum es geht. Zum Glück half uns Michi dabei. Er erzählte die Pfadfindergeschichte und sprach darüber was einen Pfadfinder ausmacht.

Da es ziemlich heiß war und der nahe gelegene See förmlich nach uns schrie machten wir uns dorthin auf. Auf einer Wiese spielten wir und kletterten sogar auf Bäume. Das Wasser war genau richtig um uns abzukühlen. Mit Fingerfarben verzierten wir unsere Körper und malten uns bunt an. Das erregte natürlich großes Aufsehen bei den anderen Badegästen. Bevor es zurück zum Heim ging verspeisten wir eine riesige Wassermelone und schleckten ein Eis.

Am späten Nachmittag tollten wir im Pfadfinderhaus herum und spielten mit Rene und Laura einige lustige Spiele. Dann gab es am Feuer unser Abendessen. Mittlerweile war Silvia wieder zur Vernunft gekommen und verhielt sich wie eine richtige Pfadfinderin. Wir hatten es also geschafft. Spät in der Nacht gab es dann eine kleine Fackelwanderung zum See. Dort erwartete uns eine Überraschung. Auf dem Steg setzten wir uns nieder und sprachen noch einmal über die Pfadfinderbewegung, über das Halstuch und wie man sich dieses verdienen konnte.

Dann war es soweit die Fahne wurde ausgebreitet und es fand eine Verleihung statt. Fast alle erhielten das Halstuch und es wurde sogar zum ersten Mal überhaupt ein Spezialabzeichen bei den Biber verliehen. Mit stolzer Brust schliefen wir natürlich mit dem Halstuch ein.

Am nächsten Tag standen wir zeitig auf und wanderten zu einem großen Kneippbecken und einem Brunnen. Anschließend gab es noch ein ausgiebiges Mittagessen bevor es wieder mit dem Zug nach Salzburg ging.

 

Kommentar

Du musst dich einloggen um einen Kommentar zu posten